Author Archiv: Paul Vervé

„Sinnvolle“ Impfpflicht…

tja, aber nur wogegen und, nicht zu vergessen, womit? Die bekannten „C“-Mittelchen scheinen ja weder die Verbreitung zu verhindern, noch die schwereren Verläufe zu reduzieren. Die erste Behauptung wird ja offen kommuniziert und die zweite ist so dermaßen „chic“, weil man einen alternativ schwereren Verlauf nur hypothetisch annehmen kann.

Zwischen evident und bedenkenlos…

… sollten sich weitreichende Entscheidungen abspielen, ansonsten gehen wir stets ein Risiko ein, das sich in seinen Konsequenzen nicht mehr überschauen lässt. Die Frage nach Evidenz bzw. Bedenkenlosigkeit ist immer eine Frage nach der Haltbarkeit eines Urteils bzw. eines Standpunktes. Was spricht dafür, was dagegen?

Zur Revolution weihnachtlich spazierend…

Wie schön es doch sein kann, abends gemeinsam flanieren zu gehen, sich Schaufenster anzuschauen, andere Menschen zur weihnachtlichen Zeit alles Gute zu wünschen und an der nächsten Ecke einen Wasserwerfer stehen zu sehen, der von mittlerweile recht bekannten schwarzvermummten Trachtenträgern bewacht wird. Nun dieses Weihnachten gestaltet sich anders, wie es scheint.

Warum Menschenwürde?

Was immer „Menschenwürde“ umfassen soll oder welche Herkunft und Geschichte dieser Begriff auch haben mag, es ist ein erstaunlicher Begriff, den ich nur ungern, durch die ewigen Mühlsteine verschiedenster Interessen, in einem Zustand der Unkenntlichkeit und Unbrauchbarkeit wahrnehmen möchte.

Neulich bei den Viren…

Hallo liebe Zuschauer,

hier im Studio „Lockup“ in Inzidenzia darf ich einen ganz speziellen Gast begrüßen, der uns über sein überaus grauenvolles Schicksal der letzten knapp zwei Jahren berichten wird. Wir werden über Leid und Elend berichten und Sie werden schockiert sein, wie erbarmungslos mit Unseresgleichen nicht erst seit gestern umgegangen wird.

Wenn der Andere radikal wird…

… dann hat eine Gesellschaft ein Problem. Wer aber ist der Andere? Woher kommt er? Gestern noch nicht da dagewesen, treibt er zwischen den unbescholtenen Bürgern nun sein Unheil und wehe dem, der dieses Treiben nicht auf’s äußerste und schärfteste verurteilt und … Hm, einen Moment.