Gute Vorsätze gefasst…

und Wünsche für 2022 gewünscht. Nun kann das neue Jahr losgehen: ruhig und beschaulich beginnend mit einem Spaziergang. Auch andere scheinen sich der Besinnlichkeit „vor Ort“ vermehrt bewusst zu werden. Sogar die Staatsgewalt besinnt sich mit – hoffentlich.

Ansonsten sind die eigenen Grundsätze gefasst.

Ich möchte jeden Mitmenschen, der mit Allgemeinwohl argumentiert, im neuen Jahr fragen, ob dieser überhaupt verstanden hat, was das im Nachhinein bedeuten muss. Ich werde mich bei denjenigen erkundigen, warum ohne Suche nach Alternativen die Grundrechte eingeschränkt werden mussten und warum „Unerprobtes“ verpflichtend in unser aller Blutbahn gelangen soll.

Mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass alle, die von Allgemeinwohl schwadronieren, zu träge und zu ängstlich sind, sich selbst Gedanken zu machen. Unter dem Banner des Allgemeinwohls wird uns als Gesellschaft Schaden zugefügt. Die kommende Impfpflicht, natürlich scheibchenweise und zunächst bestimmte Berufsgruppen betreffend, stellt einen weiteren Bruch dar. Und wenn sich viele Pflegekräfte im neuen Jahr nicht impfen lassen, weil sie durchaus berechtigte Zweifel hegen, was „Unerprobtes“ nun einmal so mit sich bringt, werden sie umsatteln und dann steht die nächste Krise vor der Tür, die von unseren „Gescheit“-Medien als weitere medizinische Notlage umgemünzt wird.

Oh, in welch‘ einer schlimmen Pandemie leben wir doch! Noch schnell ein paar Krankenhausbetten abgebaut und schon wird die Pandemie und damit der Virus noch schlimmer, weil ja alle Bediensteten im Pflegebereich dann noch mehr überlastet sind. Das ist der Beweis: Der Virus ist gefährlich…

Zur Erinnerung und Herausstellung der Bedeutung dieses ganz besonderen Jahres 2022: Man möchte uns in diesem Jahr alle zur Impfung zwingen! Viele werden ihre Jobs aufgeben (müssen), viele werden das Land verlassen und viele werden arbeitslos oder völlig unerwartet sterben, weil der Virus so gefährlich sein soll. Dabei erhöhte sich die Übersterblichkeit erst mit den Impfungen. Bitte diese Aussagen selbst widerlegen!!! Aber bitte argumentativ. (Eine minimalistische Einführung dazu lässt sich auf dieser Seit in dem Artikel „Ich bin verärgert…“ finden. Einfach mal reinschauen und überlegen, was hier falsch sein könnte.)

Einer von den wenigen Literaturhinweisen, die ich hier geben möchte:

Wolfgang Wodarg: Falsche Pandemien

(gut und verständlich geschrieben)

An alle Gläubigen: Bitte lesen und benennen, wo Herr Wodarg etwas falsch sieht.

Wenn seine Position wirklich so abstrus ist, dann kann ihn ja jeder widerlegen. Dies geschieht aber nicht. Sollte zu denken geben.

Dabei ist nur ein Teil der Widersprüche medizinisch. Mit anderen Worten: Man muss nicht Mediziner oder irgendein anderer Experte sein, um in unserer Zeit auf Widersprüche zu stoßen, die uns nach dem gesunden Menschenverstand jeglichen blinden „Glauben“ untersagen.

Allgemein: An kritischer Literatur mangelt es glücklicherweise nicht mehr. Wenn Wodarg nicht genehm ist (warum auch immer), dann eben ein anderer Autor. Glücklicherweise wacht die Literaturlandschaft nach und nach auf… wie schön!

Allerdings nimmt auch die Gefahr von Monat zu Monat zu und sie mutiert keineswegs.

Die Einzigen, die uns gefährlich werden, sind diejenigen, die einen Nutzen und erheblichen Gewinn daraus ziehen, dass die Meisten von uns ihnen glauben und nichts und niemand diese anscheinend fundamentale Masse umstimmen kann, einfach mal selbst nachzuhaken. Sehr auffällig seit knapp zwei Jahren: Wer nachfragt, ist böse! Aber:

Sich selbst kritisch zu informieren, ist eine Holschuld!

Was ich mir wünsche für das Jahr 2022?

Dass diese Holschuld von bestenfalls allen Mitbürgern dieses Landes erbracht wird.

Nur dann können wir gemeinsam erfragen, was das alles eigentlich soll und das nicht jedes Hier und Da für uns Gesetz ist, nur weil irgendwelche Minister sich etwas in den Bart nuscheln. Das ist Blödsinn, was hier geschieht!!! Ein ziemlich gefährlicher Blödsinn sogar. Ein angeleiteter Blödsinn. Die Regierung ist in einer Bringschuld uns gegenüber, aber diese können wir nur einfordern, wenn wir unsere Holschuld des sich selbst kritisch Informierens abgegolten haben. Wenn ein demokratisch relevanter Teil der Gesellschaft sich bewusst macht, inwiefern wir unnötigerweise haben uns drangsalieren lassen. Erst dann wird es spannend.

Kein Virus ist für uns bedrohlicher oder gefährlicher geworden als noch vor zwei Jahren. Man hat nur die übliche Bedrohung als Not herausgestellt, damit genau die politischen und ökonomischen Mechanismen greifen können, die wir nun alle beobachten dürfen. Von einem riesigen Markt, der durch Masken, Tests und Impfungen entstanden ist, ganz zu schweigen.

Und diese Mechanismen haben bereits mehr Menschen das Leben gekostet und Existenzen vernichtet als dieser Virus mit all‘ seinen Varianten dazu in der Lage wäre. Die Zukunft gestaltet sich noch gruseliger – außer die Gläubigen fangen an nachzufragen. Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm… Erinnert Ihr Euch? Ihr seid gemeint!

Das Allgemeinwohl sinkt und wird weiter sinken. Fällt Euch das nicht auf? Wie lange braucht Ihr noch? Viele Schritte müssen von der Regierung nicht mehr gegangen werden, um uns gänzlich zu entmündigen. Oder ist dieses Ziel bei Euch schon längst vor der Pandemie erreicht gewesen? Wenn dem so ist, dann lasst Euch impfen. Niemand hält Euch auf. Aber verlangt dieses Verhalten nicht von anderen, nur weil Ihr Euch nicht selbst informieren wolltet. Wenn Ihr der Regierung glaubt, dann ist das allein Eure Sache. Ich tue es nicht und möchte nur, dass Freiwilligkeit als Prinzip nicht an Bedeutung verliert. Diesen Standpunkt sollten wir alle vertreten, denn dann leben wir noch in einem Rechtsstaat, noch in einer Demokratie und jeder kann sich und so oft impfen lassen, wie es einem selbst beliebt. Wäre das nicht im Sinne aller Bürger in diesem Land?

Hier liegt mein guter Vorsatz für dieses Jahr: Geistig gesund zu bleiben und weiterhin kritisch zu fragen, denn einem Mangel an geistiger Gesundheit kann man weder mit einem Beatmungsgerät noch mit einem Impfstoff entgegentreten.

Ich wünsche Euch einen schönen und (geistig) gesunden Einstieg in das Jahr 2022.

 

Euer Paul

 

 

 

 

 

 

 

 

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