„Sinnvolle“ Impfpflicht…

tja, aber nur wogegen und, nicht zu vergessen, womit? Die bekannten „C“-Mittelchen scheinen ja weder Verbreitung zu verhindern, noch schwerere Verläufe zu reduzieren. Die erste Behauptung wird ja offen kommuniziert und die zweite ist so dermaßen „chic“, weil man einen alternativ schwereren Verlauf hypothetisch annehmen, aber überhaupt nicht nachweisen kann und somit auch nicht den angeblich Milderen. Blöd nicht? Nur, wenn man daran glaubt.

(Vom Umstand, dass die neuen Varianten den Impfstoffen immer voraus sein müssen, mal ganz zu schweigen.)

So ist das mit der Realität. Sie verweist die charmanten Werbeslogans stets ins Reich der Spekulation und in etwa dort vermute ich zurzeit auch Teile unserer wissenschaftlichen und der immens hörigen politischen Welt. Obwohl dieser Eindruck trügt auch. Nicht die Politiker hören auf einige wenige Wissenschaftler, sondern die Wissenschaftler werden danach angehört, was politisch, einem Elefanten gleich, fest im Raum steht.

Was im Vorfeld unlogisch daherkommt, bewahrheitet sich nicht durch Realität, sondern durch Setzungen und diese bedürfen stets den Anschein der Wahrheit, also der Lüge, wenn ein Interesse dahintersteht. Und eine dieser Setzungen ist nun einmal die Impfpflicht. Unabhängig davon, wie gefährlich „C“ wirklich ist und ebenfalls völlig unberührt davon, wie sinnvoll, unsinnig oder gar gefährlich die Impfmittelchen sind, die ja Zugriff auf unser Erbgut haben sollen, den kein Grippevirus jemals hatte.

Wir erinnern uns: 

Das stand alles bereits noch vor dem ersten Lockdown fest.

Feststellen können wir alle mittlerweile: Dumm gelaufen. Damit hat die Pharmalobby in Wirklichkeit 0,00000 plausible medizinische Argumente, warum dieses Affentheater seit knapp zwei Jahren uns alle zu 100% traumatisiert. Von unserer Jugend, die u.a. gerade verlernt wohlbegründet zu widersprechen, ganz zu schweigen.

Somit gehen die aktuellen Genetiker und Politiker weiter als die schlimmsten  Befürchtungen des hysterischsten Virologen oder Epidemiologen – kein Virus will unsere Gene verändern oder hat jene Nebenwirkungen, die sich bei allen „I-Mittelchen“ gerade zeigen!

Ähnlich auch das Maß der Überwachung. Was hätten die verruchtesten diktatorischen Menschenverächter der Niedertracht aus unseren Geschichtsbüchern mit einem derartigen Arsenal an technischen Equipment wohl gemacht?

Wahrscheinlich genau das, was heute zelebriert wird. Somit sind Vergleiche durchaus zulässig. Alles andere wäre doch Tabuisierung, und die hat auch einen sehr langen historischen Bart… und er wächst weiter – schneller als je zuvor.

Somit würde ich gern, wenn die Heilsbotschaft schon unverrückbar „Impfpflicht“ lautet, hier einige Punkte aufzählen, gegen die ich mir einen Impfstoff wünsche.

Gegen…

1) … eine korrupte Politik, die es (geimpft oder genesen) dann schafft, nach einem demokratischen Ideal, die Gesellschaft zu repräsentieren. Ein frommer Wunsch, ich weiß.

2) … eine verschwenderische Wirtschaft, die nachhaltig funktionieren sollte, wenn wir auf diesem Planeten länger „kampieren“ wollen. Oh, ebenfalls recht fromm.

3) … eine instrumentalisierbare Justiz. Allgemeinwohl über Menschenwürde! Damit beginnt unsere Katastrophe: Auf in den Krieg! „Niemand wird zurückgelassen!“

4) … willfährigen Journalismus. Wenn fachfremde Faktenchecker die öffentliche Meinung auf Linie bringen dürfen, dann machen auch Allgemeinwohl und unerprobte Impfmittelchen einen Sinn. Diese Form des Wahnsinns scheint es nur im Paket mit dem Etikett „neue Normalität“ zu geben.

5) … eine verdummende Medienlandschaft. Dank der „neuen Normalität“ gut erkennbar.

6) … eine – durch die Medien – verdummte Gesellschaft. Größtes Bedauern.

7) … eine Form der Globalisierung, die scheinbar organisatorisch nur Verschwendung oder Reduktion kennt. Da sollte jeder sich in Bezug auf Übersterblichkeit seit Impfbeginn selbst ein Bild machen. Wozu gibt es denn das Internet? Auf, auf! Stichwort: „2. Pathologenkongress“.

8) … Heilsbotschaften von Instanzen und Autoritäten, die uns unsere Denkarbeit abnehmen wollen, samt der Teile der Bevölkerungen, die aus Komfortabilitätsgründen diese an ihre Erretter bereitwillig abtreten und nichts tun, als …  zu warten. Echt jetzt?

9) … eine Gesellschaftsspaltung. Wer eine Gesellschaft gegen sich aufbringt, und dazu braucht es (genügend verdummt) scheinbar nicht viel, sollte seine Chance auf diesem Planeten eigentlich verwirkt haben. Kriegstreiberei unter der Flagge der Gesundheit und darauf dann Ökologie? Oder setzt uns die „C“-begründete Hyperinflation vorher schachmatt? Man wird uns schon den „passenden“ Schuldigen nennen.

10) … die Illusion der Massen, dass alles gut wird. Für die, die jene Katastrophen einläuten, wird alles gut werden. Versprochen! Gehören „Sie“ wirklich dazu?

Offen gesagt, würde ich mich auch liebend gern noch gegen andere (aktuelle) Dinge impfen lassen z.B. gegen Philanthropen, die Antifa, Tabus, „Faktenchecker“, Trolle, Ja-Sager, blinde Hörigkeit, irrationale Angstzustände (mit deren Hilfe sich scheinbar alles durchsetzen lässt), politisch-korrektes Gendern (was immer das sein soll), Rechtschreibreformen im Sinne von Neusprech, Transhumanismus, ein ausgehöhltes Grundgesetz, die Hochfinanz, die „Vierte Industrielle Revolution“ und alles, was uns tagtäglich noch so als supertolle Errungenschaften des Alltags verkauft wird.

Aber der aktuelle gesellschaftliche Verwendungszweck „Impfung gegen Corona“ steht nicht auf meiner Liste. Und mit den aktuellen Mittelchen und den verschwurbelten Begründungsversuchen der hetzenden Lobbyvertreter in allen Institutionen schon gar nicht. Obwohl, wenn so manchem willfährigen politischen Funktionär, Journalist oder Mediziner – durch die Impfung genetisch angeregt – doch noch ein Rückgrat wachsen würde, wäre ich dafür. Angesichts der kaum vorhandenen Datenlage der Wirkungen dieser Mittelchen kann man ja auch das nicht ausschließen. Vielleicht hilft das Zeug wirklich. Kommt nur darauf an, wem man es spritzt. Ich würde mich nicht wundern, wenn die andere Seite über uns „in etwa“ so denkt.

Es wären allerdings größtenteils andere Berufsgruppen (als die aktuellen) im Zentrum dieser „I-Pflicht“. Die Risikogruppe wäre praktischerweise viel kleiner. Wahrscheinlich wäre „boostern“ zwar auch notwendig, je nachdem wie schnell ein Rückgrat durch positive oder negative Anreize wieder verschwindet. Allerdings würde ich dann aus Kostengründen die jeweiligen Schausteller der politischen Willkür schnell durch andere ersetzen, sonst steigen einem die Krankenkassen auf das Dach. Ein Rückgrat könnte zu einer natürlichen Redlichkeit (Immunität gegenüber Anreizen) führen, die aktuell im gesamtgesellschaftlichen Immunsystem leider immens Mangelware zu sein scheint. So darf man aller Orten vernehmen: Und wehe dem, der „C“ mit einer Grippe vergleicht. Ei, ei, ei… welch‘ Ketzerei.

Aber was könnte helfen? Den Mitmenschen, deren vernunftimmunologischer Apparat bei dem Bild „Impfpflicht mit unerprobten genetischen Mittelchen“ nicht von selbst zusammenzuckt? Gar nicht.

Aber wie sieht es bei den anderen aus? Schließlich gehen ja manche Bürger gezielt montags spazieren, weil sie gegenüber dem Motto „Mach‘ mit mir, was Du willst! Egal was!“ einen leichten Unmut verspüren. Eine vernunftimmunologische Reaktion auf gesellschaftlicher Ebene würde ich sagen. Und auf diesem Gebiet sind wir alle Experten, ansonsten kann das demokratische Miteinander, meiner Meinung nach, eigentlich gar nicht klappen. Vielleicht könnten soziale Vitaminpräparate helfen: Vitamin „A“ für Aufklärung, „C“ für Charakter, „D“ für Demokratie oder „V“ für eigenständigen Vernunftgebrauch. Vielleicht kann ein „R“-Wert für politische „R“edlichkeit und eine Inzidenz für mediale Intelligenz wirklich einmal eingeführt werden.

Leider hat sich auch im Verlauf jener pandemischen Erzählung niemand um Plausibilität bemüht. Schade eigentlich: Lügen soll ja Kreativität nachweisen können. Kreativität scheint gegenüber dem Bewusstsein der Massen dann aber doch eher hinderlich zu sein. Das wusste schon Gustave Le Bon. Platte Angst hingegen verfehlt ihre Wirkung so gut wie nie.

Mir würde Vitamin „T“ für Transparenz zunächst schon völlig reichen. Bei dem Rest kann ich – durch „Selbsttest“ – keinen Mangel feststellen. Von führenden Experten meines Umfeldes holte ich mir die eine oder andere Zweit-, Dritt- und Viertmeinung ein. Die überwiegende Übereinstimmung im Resultat: eine hohe Anzahl geistiger „Antikörper“. Meine persönliche-charakterliche Resilienz ist nachgewiesen (PCR). Auf der psychologischen Ebene verlaufen medial-hysterische Schockwellen bei mir größtenteils asymptomatisch, was zur eigenen Einsicht führte, dass heute genauso gelogen wird, wie es seit zwei Jahren im Drehbuch steht.

Beim größeren Teil unserer Gesellschaft sehe ich dahingehend einen eindeutigen Mangel, was sich u.a. in Konzentrationsstörungen, erhöhter Gefahr zu Depressionen, Antriebslosigkeit und Massenträgheit, politischen und medialen Stimm- und Geschmacksverlust und einer hysterischen Suche nach Sündenböcken und Feindbildern etc. niederschlägt. Mit dieser Liste möchte ich gern suggerieren, dass es tatsächlich hilfreiche „Piekser“ z.B. auf der Gesellschaftsebene durchaus hätte geben können, damit uns dieses „C“-Theater samt Spaltung erspart geblieben wäre. Vielleicht hilft noch eine medikamentöse Behandlung oder einfach mal die Rückkehr eines eigenen Gesundheits- und Naturbewusstseins.

Aber wir sind im Durchschnitt derart krank, dass es weder körperlich, geistig noch gesellschaftlich wirklich um Genesung und Gesundheit geht, sondern um Angst und Entmündigung, deren Quintessenz die Impfung darstellt. Ist Euch Impfgläubigen eigentlich bewusst, dass hier niemand mehr auf natürlichen Wege gesund werden wird? Eine Immunität „soll“ nur noch durch Impfung möglich sein!

Was „leugnet“ Ihr eigentlich, wenn Ihr diesen Umstand nicht hinterfragen könnt? Angesichts der derzeitig globalen Prozesse scheint von Monat zu Monat ein gewisser Virus seine Bedrohlichkeit zu verlieren und was da am Horizont aufzieht und als Verschwörung und „fake news“ abgetan wird, kann man ja leugnen wie mal will… bis es dann da ist. Wie konnte es soweit kommen? Wie alles andere auch kam – den Umständen entsprechend. Nur davon gewusst haben, dass will dann keiner mehr… Ketzerisch: Keine halbwegs plausible Verschwörungstheorie wurde bisher widerlegt! Und ein Teil betraf sehr früh bereits die „Impfpflicht“.

Wenn ein demokratisch relevanter Teil von uns, also die Mehrheit, derartig einseitige und widersprüchliche Erzählungen unserer Regierung durchschauen könnte und somit wenigstens teilweise immun gegenüber Propaganda (PR) wäre, dann würde die Genese der akuten Situation ganz von selbst erfolgen…

… und zwar durch uns.

Euer Paul

 

 

 

 

 

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