Vom Regen in die Traufe

[Artikel noch in Arbeit]

Mit dem nächsten Beitrag werde ich mich in die berühmten Nesseln setzen, Tonnen an Shitstorm auf mich ziehen und wer weiß, was für Qualen von mir erlitten werden müssen, denn ich verkünde gleich die Quintessenz meiner persönlichen medialen Wahrnehmung der letzten Wochen unverblümt, offen und radikal eingebettet in die gewonnenen Einsichten der letzten zwei Jahre.

Auch wenn in diesem Zeitraum offen ausgesprochene Gedanken kritischer Natur laut unserem Amt für Gleichschaltungsfragen zwangsläufig zu einem Antisemitismusverdacht führten, so hoffe ich dennoch von denjenigen gehört zu werden, die noch einen eigenständigen Grübelreflex besitzen.

Leider lassen große Teile unserer Gesellschaft denken, was zu einem Überschuss an Hutständern führt, die ja bekanntlich seit Längerem nicht sonderlich in Mode sind. Ich befürchte, einen Engpass bei der Entsorgung von Hutständern in naher Zukunft (wahrscheinlich nächsten Herbst).

Der Ärger ist mir Gewiss, denn ich glaube nämlich, nein ich bin davon überzeugt, dass sich unsere Politik und die Exklusionsmedien in der Frage der Ukraine-Krise genauso professionell äußern und handeln werden, wie sie es in der C-Krise getan haben. Prophezeiend und auf gar keinen Fall rückwärtsgewandt in die Vergangenheit bzw. Geschichte schauend oder über den nationalen Tellerrand hinausblickend. So ist es recht, auch wenn die bisherigen Prophezeiungen gänzlich falsch waren und in naher Zukunft der Vatikan „Ablassimpfungen“ zur Vergebung der Verbrechen am gesunden Menschenverstand einführen möchte.

(Schnell wegducken…! Ruhig bleiben… Hm, kein Hauen und Stechen?

Puh, Glück gehabt.)

Okay. Dann weiter: Die neue Virusvariante trägt das Codewort „Putin“. Unsere militärische WHO namens NATO hat bereits zu einem weltweiten Maßnahmenkatalog aufgerufen, der in etwa so effektiv sein dürfte, wie die sozialen und ökonomischen Sanktionierungen der WHO-Staaten zu der neulich ausgerufenen Corona-Pandemie.

Durch Sanktionen wird der Weltfrieden gesichert, in der Annahme vorwärtsverteidigende Geopolitik mache Sinn, wenn evidenzfrei ein Land seinen Nachbarn destabilisiert. Diese Taktik war eigentlich eher in einigen bereits entfernten Jahrhunderten üblich, aber dieses besagte Land, nehmen wir rein hypothetisch einmal Russland an, meint angeblich immer noch so erfolgreich imperiale Interessen verfolgen zu können. Kaum zu glauben. Und genau das tue ich auch nicht. Neben der Zeitkomponente widerspricht ebenfalls die historische Tatsache der Argumentation, dass eigentlich eher entferntere Akteure von derartigen Strategien profitieren. Frei nach dem Motto: Wenn zwei Nachbarn sich streiten, dann freut sich die USA, nicht die Ukraine oder Russland. Ein reines Missverständnis? Wohl kaum.

Nun ja, wie gesagt, nicht ganz zeitgemäß, dieser Putin. Aber was soll‘s. Diese neue Virusvariante musste bereits seit Jahren medial besonders intensiv bekämpft werden, weil sie ungemein ansteckend und tödlich zu sein scheint – oder sein wird? Gleichzeitig war ihr Aufkommen weder vorherzusagen, noch im Entferntesten wahrscheinlich. So sagt man.

Dies hat auch nichts mit der Herabsetzung des global-gesellschaftlichen Immunsystems zu tun, das durch finanzzentralistische Maßnahmen derart in den Ruin getrieben wurde, dass jede geopolitische Wald- und Wieseninfektion einen politisch-diplomatischen „Long COVID“ zur Folge haben muss. Dies wurde einwandfrei posthum an einer Schiffsbesatzung des Frachters „R-Wert“ festgestellt, die etwa vor vier Wochen, nach einem schweren Sturm im Pazifik ausnahmslos umkam. Todesursache: COVID-19. Anderorts und zu einer anderen Zeit stürzte ein Flugzeug ab: Verdacht auf „Putin“. Der kausale Zusammenhang ist natürlich evident! Was sonst? Wieso frage ich eigentlich?

Die langfristigen Entzündungsprozesse seitens der NATO-Osterweiterung der letzten drei Jahrzehnte und der damit zusammenhängende international omnipräsente Leukozytenüberschuss des Westens, ließen sich sicher durch eine geopolitische Obduktion nachweisen. Leider untersagt unsere Flotten-RKI strickt die Untersuchung von frisch verstorbenen „Putin“-Opfern aufgrund einer wahrscheinlich niedrigen Ansteckungsgefahr seitens der Glaubwürdigkeit der NATO.

Führende geopolitische Pandemie-Experten fordern auf internationaler Ebene die Anwendung drastischer Maßnahmen, weil eine gemeinsam gefühlte Nächstenliebe zwischen den USA und der Ukraine im Bewusstsein vieler Vertreter der europäischen mental ausgedünnten Gesellschaft urplötzlich als logische Kausalkette Symptome zeigt. Die Hintergründe für diese Mutmaßung sind noch immer ungeklärt, können aber nicht ausgeschlossen werden.

Die neue C-Variante „Putin“ erfordert alternativlos weltweit eine klare Strategie: Tonnen an militärisch-medizinisches Gerät werden nun in die Ukraine geschafft. Wehret den Anfängen – so heißt es doch! Die hiesige Bevölkerung in der Ukraine wird dann, noch mit einfachen Gewehren und selbstgebauten Katapulten ausgerüstet und (aus Deutschland) mit einer Vielzahl an Impfdosen mit diversen Impfstoffen versorgt werden. Ziel ist es, damit die „Abwehrkräfte“ der Zivilbevölkerung zu steigern, weil nicht anzunehmen ist, dass sich irgendjemand allein mit einem Gewehr, einem Helm und einem geschwächtem Immunsystem, einem hochgerüsteten Panzerbatallion entgegenstellt. Wer es doch tut, wird Held. So ist sie, die Propaga… äh, der Placebo-Effekt.

Ukrainische Milizen verteidigen autosuggestiv die nationale Phantomsouveränität vor einem Nachbarn, der unerklärlicherweise in Ukraine stationierte atomare Mittelstrecken „T“-Zellen vom NA(H)TO(D)-Organismus für besorgniserregend hält. Die spinnen, die Russen. Das würde eine von amerikanischer Seite kriegsgetriebene NATO niemals einfallen. Und wenn doch, dann wird es eine blühende Landschaft der Digitalisierung vorantreiben, wie Corona zuvor auch schon, so der Experte Klaus S. aus der „Schule für digitale Weltökonomie und niemals zu übergriffigen Transhumanismus“ – kurz: SFDWUNZÜT.

Führende Philantropen haben diese bedrohliche Situation und die neue C-Variante „Putin“ schon vor Jahren angekündigt und festgestellt, dass alle konventionellen Behandlungsmethoden nutzlos geworden sind und auschließlich noch künstliche Beatmung, hochdosierte Pharma-Cocktails und schlussendlich natürlich nur ein bis Ende 2023 laufendes genveränderndes Impfexperiment helfen kann. Der eine deutsche Wissenschaftler ist sich da einer Meinung, muss sich aber noch besser mit dem zweiten, dem anderen Gesundheitsminister absprechen, was genau die Masse fürchten soll, obwohl dies nicht unbedingt schwer einzusehen ist und sich aufgrund der Einfachheit der Message bis zur vollständigen Plausibilität gut wiederholen lässt: die Ungeimpften natürlich.

Wie hoch hingegen der russische Inzidenzwert in der Ukraine ist, konnte zurzeit nicht festgestellt werden. Genauso wenig, wer da gerade genau auf wen schießt. Angesichts des Umstandes, dass der östliche Teil der Ukraine überwiegend russischstämmig ist, dürfte das Land mit der medikamentösen Verabreichung und Verwendung von so manchem Heilgerät (von beiden Seiten präventiv zugeführt), zu reichlich immunologischen Irritationen des ukrainischen Volkskörpers führen. Bei möglichen Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihren, … ja genau, wen eigentlich?

Demente Sozio-Archäologen weisen auf Parallelen zwischen den aktuellen Geschehnissen und der, bis zum nächsten Herbst, vergangenen Ära der C-Krise hin: Die Möglichkeit einer gesamtgesellschaftlichen Spaltung der ukrainischen Volksseele könnte eine mögliche Folge von hochdosierten polarisierenden „fake-news“ sein. Etwaige hochqualifizierte Faktenchecker untersuchen diese Hypothese auf Plausibilität und lehnten bereits im Vorfeld den entferntesten Hauch eines möglichen Verdachtes einer Verbindung unter Anführung zahlreicher Argumente und Beweise auf der Basis metaphysischer Gewissheit ab. Daraufhin ist nun endlich klarheitssuggestive Evidenz im Raum, die uns allen nur noch eine einzige Einsicht abverlangt:

„Putin“ ist an der bisherigen NATO-Osterweiterung Schuld gewesen

und soll jetzt mit der Herausgabe der Ukraine für die Entschädigung aufkommen.

Das haben drei von sieben PCR-Tests ergeben, die eine (P)utin-(C)orona-(R)ückkopplung hieb- und spritzfest nachweisen. Etwaige negative Schnelltests aus der Hüfte haben im Nachhinein keine Bedeutung. Einmal positiv, bleibt positiv. Dies bedeutet natürlich vereinzelte Fluchtreaktionen aus der Vernunft.

Die dahingehende Flüchtlingsfrage lässt sich mit der Impfthematik konsekutiv betrachten. Dies ließ die 2023, wo auch immer, eingeführte Gesundheitsministerin und Lauterbach-Nachfolgerin bereits heute verlauten (Spoileralarm!). Regierungsvertreter der Pharmalobby haben bereits mehrere Angebote geprüft. Für einen 14tägigen Aufenthalt in unserem impfgesundheitsbewussten Land müssen sich ukrainische Flüchtlinge der neuen Vierfachimpfung („Booster all inclusive“) unterziehen. Bei der freiwilligen Sechsfachvariante („Forever Boost“) verzichtet das Amt für Auswärtigkeit aus bürokratischen Gründen, zur Schonung der Flüchtlinge und unseres deutschen Gesundheitssystems auf die Erhebung von Personaldaten. „Dies lohne nicht“, so irgendeine Aussage von offizieller Stelle, die nicht genannt werden möchte. Der Grund liegt in der breitangelegten Reservierung an Intensivbetten für mehrfach geboosterte und privatversicherte Corona-Patienten.

Bitte nicht missverstehen: „Die Mehrzahl der C-Patienten ist natürlich ungeimpft (und das wird sie auch immer bleiben. Selbst wenn das gewisse Mitmenschen unabhängig der Begründung anders sehen)“, so Generalmajor („Auf der Durchreise“) A.f.D. Ernst Plau-Sibel.

Und diese kritisch fragenden Mitmenschen gibt es. Auch wenn „Diametraldenker“ (die wahre Gruppe möchte durch Anonymisierung möglichen Repressalien seitens der Staatsmedienorgane lieber vorbeugen und unerkannt bleiben) in den Raum stellen, dass 2+2 nicht 5 ergibt, so muss den „Lauterbach“-Leugnern und ehemaligen „Corona“- und nun „Putin“-Verstehern wegen Verdacht auf Antisemitismus das Handwerk gelegt werden, titelt der Spiegel.

Bereits der sendungsbewusste Rechtswissenschaftler und weimarer V-Mann Carl Schmitt legte bereits nahe, dass kritischer Meinungspluralismus in Zeiten argumentativer Gleichschaltung kontrafaktisch ist, was natürlich die Frage aufwirft, wer oder was uns vor der instrumentalisierten Variante unseres Verfassungsgerichtes denn dann noch „behüten“ kann.

Eigentlich nur Solidarität und Einsicht. Aber ist uns die Demokratie, der Rechtsstaat, unsere Menschenwürde (einschließlich das Leben unserer Kinder) den Aufwand eigenständigen Denkens wirklich wert? Fundamentalgläubige Polizeistaatsbefürworter, also etwa Zweidrittel der Gesellschaft, sagen „nein“ und fordern härtere Strafmaßnahmen gegen ungeimpfte Wiederholungszweifler.

Sollte die Ukraine-Krise eskalieren, dann liegen bereits Pläne aus der Kohl-Ära in den Schubladen, die u.a. eine gesonderte Wehrpflicht für Ungeimpfte vorsieht. Damit möchte man gleich das mögliche Ungerechtigkeitsempfinden der ungeimpften Minderheit im Vorfeld unterbinden, das durch die gesamt-gesellschaftliche Regulierung von Impfschäden im Lastenausgleich 2024 angefacht werden könnte.

Fazit: Wir haben allen Grund, uns vor der neuen Variante „Putin“ (ursprünglich der Buchstabe „Pi“ im griechischen Analphabet) zu fürchten. Schon unsere ehemalige Bundeskanzlerin wies auf die zukünftigen Tücken der Nebenwirkungen der Pandemie hin – oder so ähnlich. Soweit zur Klärung der Verhältnismäßigkeit an der Impfpflicht vorbeigeplanten Pandemie.

Dazu eine ### Blitznachricht ###:

Gerade kam vom RKI (aus der Abteilung für kreative Statistik) die Meldung herein, zwei von drei Impfungen verlaufen asymptomatisch!!!  Das dürfte wohl jedem Volksfeind bezüglich der Impfpflicht das letzte Argument aus der Hand schlagen. Frohe(r) Kunde: Hurra, die Impfpflicht ist sicher!!!

Damit komme ich zum Ende und bitte denken Sie stets daran: Jedes achso geringe Auslassen des TV-Geräts ist ein Akt der Nächstenliebe. Danke.

Euer Paul Vervé

p.s. Ich wünsche mir ein souveränes Europa und eine souveräne Ukraine und mit Souveränität meine ich eine Unabhängigkeit gegenüber der Instanz, die ganz ganz weit weg ist und dennoch Ärger macht, so dass wir mit unseren Nachbarn und Vertragspartnern nicht in Frieden leben können bzw. „dürfen“. Unter dieser Instanz verstehe ich sicherlich nicht Russland – wer hätte das gedacht?

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