Ich bin verärgert…

Liebe Freunde,

wie auch immer Ihr Euch die Welt vorgestellt habt. In den letzten 22 Monaten hat sich diese Welt verändert. Ungern unterscheide ich zwischen Geimpften und Ungeimpften. Die Unterscheidung zwischen Glaubenden und Zweifelnden erscheint mir bei Weitem sinnvoller. Ich gehöre zu den Zweifelnden. Aus welchen Gründen ich dies tue, unterliegt genauso der Glaubensfreiheit wie auch für die Glaubenden. Eine von mehreren Errungenschaft der modernen Zivilisationen.

Deswegen äußere ich mich über die, für mich, relationalen Punkte, die es – allein aus der eigenen Perspektive – näher zu betrachten gilt. Diese Punkte und die daraufbauenden Thesen und Ansichten soll jeder Interessierte selbst abwägen. Ich hoffe, – sollte sich die Seite in Zukunft erfolgreich weiter entwickeln – auf konstruktive Resonanz und nicht auf Zustimmung. Jeder soll selbst denken und dies nicht anderen überlassen.

Einen Widerspruch oder eine Auffälligkeit kann jeder selbst feststellen. Dazu braucht es keine Experten.

Ich werde sinngemäß drei Aussagen eines Herrn Thomas Sarnes (Chefarzt der Oberhavelkliniken; im Ruhestand) wiedergeben und daran illustrieren, dass es glücklicherweise noch Menschen gibt, die besonnen, ruhig, sachlich und selbst denken – und damit auch zum Selbstdenken Anlass geben können.

Wer – wie ich – seit Längerem verärgert ist, liest hier sicherlich nichts Neues. Aber vielleicht gibt es noch unsichere Mitmenschen…

Kommen wir zu den drei Aussagen:

1) Thomas Sarnes stellt einen direkten Vergleich einiger Impfstoffe und deren erfassten Nebenwirkungen – wie folgt – her:

Mumps (seit 49 Jahren erfasst): 711 gemeldete Nebenwirkungen

Tetanus (seit 53 Jahren erfasst): 15.085 gemeldete Nebenwirkungen

Hepatitis B (seit 37 Jahren erfasst): 104.619 gemeldete Nebenwirkungen

COVID-19 (seit 11 Monaten erfasst): 2.457.386 gemeldete Nebenwirkungen

Achtet auf die Zeiträume! Sein Kommentar (O-Ton):

„Meine lieben Freunde: Jeder Tierversuch wäre längst an dieser Stelle abgebrochen worden.“

Stattdessen wird ein Impfzwang angestrebt (siehe aktuell Österreich!). Da wird es ja einem mulmig im Bauch. Geht es nur mir so?!

[Ein kleiner Einschub zur Ergänzung: Im Thüringer Landtag wurde am 17.11.2021 von einer Abgeordneten Bergner festgestellt, dass eine statistische Auswertung der Daten vom RKI einen direkten Zusammenhang zwischen Impfquote und Übersterblichkeit nahelegt. Beides geht Hand in Hand nach oben! 10% Übersterblichkeit bundesweit, 4% in Thüringen. Ui, ui, ui…. Landtag! Politik! Also die Instanz, der von einem Großteil der Gesellschaft ansonsten Glauben geschenkt wird. Sollte zu denken geben – oder?]

2) (Sinngemäß): Es werden nicht die Kranken gezählt, sondern nur die Infizierten. Als ansteckend gelten seit jeher aber nur die Kranken (sprich Infizierten mit Symptomen der Krankheit). Ansonsten nicht! Schweden testet nur bei Symptomen – warum wir nicht?


3) (Sinngemäß): Ein gewisser deutscher Gesundheitsminister hat bereits jetzt 204 Millionen Impfdosen für 2022 bestellt. Das heißt, knapp drei Impfdosen für jeden Deutschen wurden bereits unabhängig irgendeiner wissenschaftlich evidenten Begründung im Voraus geplant. Ein teuerer Spaß und welche Gewalt und Defamierung wird nötig sein, um eine Gesellschaft dazu zu zwingen, diese Impfdosen aufzubrauchen? Ich hoffe, dies geht über Freiwilligkeit nicht hinaus. Befürchte aber etwas anderes…


Allgemein: Alle „C“-Impfstoffe sind auf kurzfristigen (außer über die bereits erkannten Nebenwirkungen), mittelfristigen und langfristigen Wirkungen völlig unerprobt. Selbst ihre positiven Wirkungen sind überwiegend unklar.

Dies sind nur drei Gründe, warum ich verärgert bin. Liege ich mit diesem Gefühl falsch? Möglich. Aber ich mache mich weiterhin auf die Suche nach Antworten und angesichts der aktuellen Weltlage, sollten die Gesellschaften kritisch fragen (lernen) und nicht blind glauben. Das machen aber bisher noch zu Wenige. Auch deswegen baue ich an dieser Seite. Teilweise auch ein Akt der Verzweiflung.

Euer Paul

p.s. Ein kleiner Nachtrag zu Aussage 1 (leicht abweichende Quellen verschleiern nicht die Dimension der Message):


Eine kleine Überlegung: Nehmen wir den jährlichen Durchschnitt von 272.694 Nebenwirkungen der Grippeimpfung, teilen durch 53 Jahre, dann haben wir einen Jahresdurchschnitt von 5145 Nebenwirkungen pro Jahr. Runden wir nun den COVID-Zeitraum auf zwölf Monaten auf (dies wäre dann zugunsten der jetzigen Impfpolitik) dann müssten wir die jährlichen Nebenwirkungen von 2.528.431 nur noch durch 5145 teilen und was kommt dabei heraus? Ein Faktor von 491,43! Das heißt: Nach der obigen Liste ist die COVID-Impfung knapp 500 mal so gefährlich als die übliche (Grippe-)Impfung. Das heißt in Klartext, dass einer einzigen negativen Nebenwirkung der Grippeimpfung knapp 500 negative Nebenwirkungen der COVID-Impfung gegenüberstehen. Darunter gehört auch Tod und lebenslange Schäden. Und jetzt stellt Euch vor, die Dunkelziffer ist – wie so oft – um ein Vielfaches höher, weil z.B. nicht alles gemeldet wird.

Zwei Abschlussfragen an ALLE:

a) Wie gefährlich muss eigentlich ein Impfstoff werden, so dass wir aufhören einen Virus zu fürchten und einer Regierung blind zu vertrauen?

und

b) Kann Selbstdenken Leben retten?


Eigene Überlegungen dazu:

zu a) Gegenfrage: Wieviel Gesellschaft ist bis zu einem demokratierelevanten Bewusstseinswandel der Bevölkerung in Richtung kritisches Denken angesichts dieser Entwicklung eigentlich noch am Leben?

zu b) Ich meine: Ja.

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