Warten auf Godot…

Ich kann mit den Aussagen in Beiträgen nicht viel anfangen, in denen scheinbar auf „die“ rettenden „Wahren Worte“ innerhalb einer planvoll fragmentierten Medienlandschaft gewartet wird.

Ich stelle fest: Es gibt keine wirkliche Argumentation. Von politischen „Putsch“ über Genozid zu all morgendlichen Motivationsüberlegungen der „Coronisten“ – mehr Schlagworte als Deutungsansätze…

Seit Mitte März 2020 lässt sich erkennen, die Regierungen werden mehr oder weniger gezwungen eine Agenda durchzuführen. Es liegt nahe, dass diese Szenarien bereits (vielleicht mehrfach) durchgeprobt wurden (Stichwort: Schweinegrippe). Dabei spielen, so scheint es, die Verluste durch die Impfungen für die Verantwortlichen keine Rolle. Ganz im Gegenteil: Zuvor wurde jede Form von Verantwortung nicht zufällig abgelegt. Alle Informationen sind weiterhin bis zur Undeutbarkeit fragmentiert…

Nach einem Putsch sieht das nicht für mich nicht aus, sondern nach der Betätigung eines Hebels, der vor langer Zeit installiert wurde… Man hatte uns lediglich nicht darüber informiert. Und völlig unerwartet, werden die Staaten zu den eigentlichen Akteuren gegen die jeweiligen Gesellschaften und somit zu einem wohlgeplanten Instrument – weltweit. Es liegt nahe, zahlreiche traditionelle Begrifflichkeiten dem aktuellen globalen Stand der Entwicklung anzupassen.

Fazit:

Wir haben, aufgrund der bisherigen Opferzahlen, die ursachenbedingt noch ansteigen werden, einen globalen Genozid, der Teil einer globalen Agenda ist, die nicht unterbrochen werden soll.

Wenn wir alle diesen Standpunkt teilen, dann lohnen sich Diskussionen. Doch ich bin mir nicht sicher, ob wir dann noch die Zeit für diese haben…

Wir können nun über die Putschisten, Coronisten, Faschismus, über politische und rechtliche Bedeutsamkeit u.Ä. orakeln, wie es uns beliebt. Das Fazit gilt währenddessen und bleibt jenseits aller Rechtssprechung gültig (siehe aktuelle Stellungnahme des deutschen Verfassungsgerichts).

Es stellt sich nun für mich folgende Frage: Schauen wir im Autokino gespannt den Film bis zum Schluß, um zu erkennen, was das angestrebte Ende des Films ist? Oder ziehen wir Rückschlüsse, daraus, dass bereits einige andere Zuschauer den bisherigen Verlauf der kinematischen Vorstellung nicht überlebten?

Diese Zeilen habe ich für alle geschrieben, die einen Sinn darin sehen, auf das „Wahre Wort“ zu warten… Warten auf Godot.

Danke.

Euer Paul

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